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Ostschweiz – vom Bodensee bis zum Bündnerland

Welche Regionen genau zur Ostschweiz zählen, da gehen die Meinungen auseinander. Grob gesagt, gehören die Kantone St. Gallen, Thurgau, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Glarus und Graubündens zumindest teilweise zur Ostschweiz.

Das Gebiet lässt sich nochmals in die Nordostschweiz und die Südostschweiz unterteilen, je nach Lage der einzelnen Kantone.

Die Anreise in die Ostschweiz

Je nachdem, wo in diesem großen Gebiet Ihr Ferienhaus steht, gibt es unterschiedliche Anreisemöglichkeiten. Reisen Sie mit dem eigenen Pkw, kommen Sie wahrscheinlich aus Richtung Bodensee an. Im Herzen der Ostschweiz gibt es einen Regionalflughafen: St. Gallen-Altenrhein, der von einigen deutschen Airports angeflogen wird. Der Flughafen Zürich Kloten bietet sich ebenfalls an. Von hier können Sie mit dem Zug oder Mietwagen weiterreisen. Die Entfernung von Zürich zur Ostschweizer Metropole St. Gallen beträgt 90 km. In die Hauptstadt Graubündens, Chur, sind es nur unwesentlich mehr, nämlich 94 Kilometer.

Kultur, Natur und Sport – Urlaub in der Ostschweiz

Die Ostschweiz bietet alles, was man sich für einen aktiven Urlaub in der Schweiz nur wünschen kann: Berge, Sommer wie Winter viele Sportmöglichkeiten und gesunde Natur. Dazu gehört eine lange Geschichte mit entsprechenden kulturellen Angeboten. Beginnen wir im Norden: Der Bodensee ist für viele Deutsche zu einem beliebten Urlaubsziel für Badeferien geworden. Er ist aber auch der ideale Standort für Wellness, Wandern und Wintersport. Das nahe gelegene Alpsteingebirge gehört zu den attraktivsten Regionen der Schweizer Alpen.

St. Gallen ist eine überschaubare Metropole, in der Sie nach Herzenslust shoppen und flanieren können. Die malerischen Gassen und die Altstadt müssen Sie einfach erleben! Und natürlich nicht zu vergessen der Stiftsbezirk, der zum UNESCO Weltkulturerbe zählt.

Video: Besser Reisen - St. Gallen

Der Kanton Thurgau kann nicht mit hohen Bergen punkten, dafür mit herrlichen Radwegen, Schlössern, Burgruinen und wunderbarer Landschaft. Hier fühlen sich auch Familien mit kleineren Kindern wohl. Die beiden Appenzeller Kantone sind sehr traditionell und vor allem von Appenzell Innerrhoden heißt es, es sei eine kleine Welt für sich. Hier werden alte Bräuche gepflegt und scheint die Zeit ein bisschen stehengeblieben zu sein.

Der bereits erwähnte Alpstein ist das Gästemagnet der Appenzeller. Sechs Seilbahnen bringen die Touristen, Wanderer, Sportler und Ruhesuchenden hinauf auf die schönsten Gipfel. Der bekannteste davon ist der Säntis.

Auch im Glarnerland und Graubünden begrüßen hohe Berge die Besucher willkommen. Schöne Bergseen laden zu einem erfrischenden Bad oder einem Bummel am Ufer ein. Besonders schön gelegen ist der Klöntalersee. Eine Schifffahrt können Sie auf dem Walensee unternehmen. Vielleicht möchten Sie mit einem kleinen Boot hinüber nach Quinten ablegen? Das kleine Dorf ist nur mit dem Boot oder zu Fuß erreichbar. Eine weitere Besonderheit ist sein mediterranes Klima. Hier wachsen tatsächlich Feigen, Datteln und Zitronen.

Ein Tipp für Familien: Besuchen Sie Maienfeld in Graubünden und das Heidi-Dörfli. Wer kennt es nicht, das kleine Mädchen, welches in Johanna Spirys Kinderbuch mit dem Geißen-Peter die Alpenwelt seines Großvaters ein Stückchen besser macht?

Graubünden hat so viel zu bieten, dass wir hier unmöglich alles aufzählen können. Da wären zum Beispiel die imposante Viamala-Schlucht, unzählige Burgen, der Schweizer Nationalpark im Engadin, Chur (die älteste Stadt der Schweiz) oder der Caumasee mit seiner unvergleichlich türkisenen Farbe.

Urlaub in Bergdörfern in der Ostschweiz

In der Ostschweiz gibt es viele reizvolle Bergdörfer. Besonders in Graubünden fühlt man sich wie auf einer Zeitreise. Viele der kleinen Siedlungen haben optisch ihren mittelalterlichen Charakter behalten. Hier können Sie Ferienhäuser mieten, die seit Jahrhunderten bewohnt waren. Oder entscheiden Sie sich für ein umgenutztes Maiensäss. Dass sind ehemalige Alphütten, die heute perfekt für einen naturnahen Urlaub ausgestattet sind. Auf keinen Fall sollten Sie ohne Wanderschuhe und Rucksack in die Ostschweiz reisen, denn die Lieblingsbeschäftigungen sind im Sommer wandern und bergsteigen. Im Winter begeistern traumhafte Skipisten und stille, gepfadete Winterwanderwege sportliche Gäste. Auch Schlittenfahren und Schneeschuhlaufen können Sie fast überall in der Ostschweiz während Ihres Winterurlaubs.

Übrigens: In einigen Regionen der Ostschweiz, vor allem im Kanton Graubünden, sprechen die Menschen Rätoromanisch. Aber keine Sorge: Fast alle verstehen und reden Schriftdeutsch und die Verständigung wird keine Probleme bereiten.

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